Studienschwerpunkte 

Heterogene Bildsysteme

Digitale Kameras, Fahrassistenzsysteme, Spielekonsolen oder Medizinische Bildverarbeitungssysteme sind alles Systeme, die digitale Bilder schnell und zuverlässig verarbeiten müssen. Gleichzeitig unterliegen solche Systeme harten Anforderungen an Rechenleistung, Latenz, Durchsatz und Kosten. Um diese Anforderungen zu erfüllen, werden oft dedizierte Hardware-Beschleuniger eingesetzt als auch Grafikprozessoren (GPUs) oder digitale Signalprozessoren (DSPs).

Im Studienschwerpunkt “Heterogene Bildsysteme” werden die für solchen komplexen Systeme relevanten Aspekte vertieft. Dies umfasst die Bereiche

  • Hardware-Architekturen für Bildsysteme
  • Werkzeuge und Methoden für die Programmierung von Bildsystemen
  • Anwendungen und Algorithmen für heterogene Bildsysteme

Der Studienschwerpunkt kann im Master Informatik gewählt werden. Dazu müssen aus den folgenden Lehrveranstaltungen insgesamt 30 ECTS als Wahlpflichtmodule Informatik eingebracht werden:

  • nn: “Computer Vision”
  • zur Zeit als Ersatz: Noeth: ” Rechnersehen mit Anwendungen in der
    Augmented Reality sowie beim bildbasierten Rendering 1+2″
  • Hornegger: “Diagnostic Medical Image Processing”
  • Maier: “Interventional Medical Image Processing”
  • Hannig/Teich: “Eingebettete Systeme”
  • Hannig/Teich: “Domain-Specific and Resource-Aware Computing on
    Multicore Architectures”
  • Kaup: “Image and Video Compression”
  • Kaup: “Visual Computing for Communication”
  • Ohnhäuser: “Analog-Digital- und Digital-Analog-Umsetzer”
  • Weigel: “Digitale Elektronische Systeme”
  • Schröder-Preischat: “Betriebssystemtechnik”
  • Schröder-Preischat: “Concurrent Systems”
  • Stamminger: “Interaktive Computergraphik”
  • Stamminger: “Mobile Computergraphik”
  • Stamminger: “Computergraphik”

Seminare:

  • Fey & Weigel: “HW-Architekturen für Smart Cameras”
  • Hannig: “Multi-Core Architectures and Programming”

Projekte:

  • Maier: “Flat-Panel CT Reconstruction”

Die Wahl des Studienschwerpunkts Heterogene Bildsysteme ist eine gute Grundlage für eine folgende Promotion im Rahmen des Graduiertenkollegs “Heterogene Bildsysteme”.